Samstag, 3. Mai 2014

Ein gutes Rezept muss her!

Hallo ihr Lieben,

hier bin ich wieder, habe es nach gefühlten zwei Jahrhunderten Schreibpause tatsächlich wieder einmal geschafft mich diesem kleinen Part meines Lebens zu widmen. Applaus, Applaus!
Es wird Zeit mir selber einen Rüpel zu verpassen. Aber echt mal, die großen Ziele und Dimensionen im Kopf gesteckt und der fehlende Tatendrang und Elan in meinen Fingern diese hier umzusetzen.

Was motiviert einen also so etwas wie einen Blog zu schreiben? Die Aufmerksamkeit Anderer, das Feedback, die Selbstbestätigung, die Selbstdarstellung, der Spaß am Schreiben...
Nun ja, gestartet mit dem Ziel Raffinesse in Wörtern zu verpacken, ein wenig zu Schreiben um es schlichtweg einfach nicht zu verlernen- und trotzdem: Das Projekt stockt.
Liegt es am Ende nicht einfach daran das ich mir selber zu hohe Erwartungen stecke.

„Ein Post muss etwas thematisch Besonderes behandeln.“

Etwas Alltägliches ist so plump, wirkt doch bloß einschläfernd und langweilt die Meute bestimmt. Denn all dieser unspektakuläre Kram findet sich gleich tausendfach im Netz. Überflutet von schlechten Beiträgen, die nach Aufmerksamkeit schreien, weil sie sonst keiner hört.  

Aber Moment mal- sagte ich Meute? Muss es gleich eine ganze Masse ansprechen? Ist das „das“ eine Ziel so viele Menschen wie möglichst zu erreichen und ihnen ein positives Feedback zu entlocken? Natürlich spielt das Nebensächlich mit eine Rolle, doch sollte man auch mit einem Leserkreis von zehn Leuten sein Ding  durchziehen. Denn in erster Linie sollte man so etwas für sich selber machen und nicht um anderen womöglich zu gefallen!

Also versuche ich es noch einmal oder besser gesagt wieder einmal. Ein gutes Rezept muss her, um diese Seite schmackhaft zu machen. Man nehme mehr alltägliche Dinge und striktere Konsequenz, vermenge diese beiden Zutaten zu einem einheitlichen Brei und gieße ihn dann in das Format dieses Blogs.


Die Speisekarte folgt- Bon Appétit!

Xoxo C.